04.5
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Energieverbrauch im 2. Winter

by Bernie ·

Um zu überprüfen inwieweit der Energieverbrauch der Wärmepumpe variiert, habe ich die Energieaufnahme zwischen Oktober 2011 und März 2012 mit demselben Zeitraum des darauf folgenden Winters verglichen. Siehe da, der Verbrauch hat sich ordentlich verringert, nämlich um 1761 KW.


An den unterschiedlichen Temperaturen der beiden Zeiträume lag es nicht. Der Februar 2012 war zwar extrem kalt (Monatsmitteltemperatur: -4,1 °C) und der Verbrauch der Wärmepumpe demzufolge sehr hoch, allerdings war der Januar und der März 2013 (deutlich) kälter als im Jahr zuvor (siehe Grafik). Auch das Heizverhalten mit dem zusätzlichen Holzofen unterschied sich in den beiden Zeiträumen nicht.
Die Hauptursache des geringeren Energieverbrauchs ist daher wahrscheinlich die zunehmende Austrocknung des Hauses bzw. das Entweichen der Baufeuchte. Somit werden vermutlich erst die Heizkosten des nächsten oder übernächsten Winters den tatsächlichen Energiebedarf des Hauses widerspiegeln. Ich bin schon gespannt, wie weit der Verbrauch noch sinkt. Im ersten Winter haben mich die hohen Stromkosten ein bisschen geschockt, da ich einen geringeren Verbrauch erwartet habe. Wie man aber sieht, braucht man sich nicht aufzuregen, da die Heizkosten im Zuge der Austrocknung stetig sinken.

Energieverbrauch


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